In einer kämpferisch und spielerisch auf hohem Niveau vorgetragenen Spiel behielten die Fischtown Pinguins am Ende die Oberhand und ließen sich auch durch drei Rückstände nicht aus der Spur werfen. Ohne Jan Urbas, Bennet Roßmy und Nico Krämmer wahrte das Team von Headcoach Alexander Sulzer die Chance auf den sechsten Platz nach der Hauptrunde. Die Entscheidung fällt am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen.
Die Nürnberg Ice Tigers dominierend – Remis nach 20 Minuten
Die Gastgeber begannen die Partie mit mächtig Power. Die Möglichkeit für Christian Wejse, der Keeper Evan Fitzpatrick in der kurzen Ecke nicht überraschen konnte, blieb zunächst die einzige der Bremerhavener (3.). Dann zwangen die Ice Tigers die Frackträger immer wieder in die eigene Zone und William Graber prüfte Kristers Gudlevskis das erste Mal (4.). Der Schuss von Owen Headrick war ungleich gefährlicher, doch auch dieser konnte dem lettischen Goalie nichts anhaben (8.). Eine Minute später malte er Cole Maier pures Staunen ins Gesicht, als er dessen Hundertprozentige nach einem zwei auf eins wie eine sich windende Katze aus der Luft fischte (9.). Ähnlich erging es Tyler Spezia, der über die linke Seite einfuhr, das Spielgerät allerdings nicht über die Linie brachte (11.). Machtlos wäre der Bremerhavener Goalie jedoch bei Versuch von Roman Kechter gewesen. Dafür half kurzfristig der Pfosten aus (13.).
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