Rainis Blickwinkel » Heimerfolg zum Abschluss der Hauptrunde – Ross Mauermann zehn Jahre ein Pinguin
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Heimerfolg zum Abschluss der Hauptrunde – Ross Mauermann zehn Jahre ein Pinguin
16.03.2026 - 00:14 von Rainer


Die Fischtown Pinguins haben ihr letztes Hauptrundenspiel der Saison gegen die Dresdner Eislöwen mit 6:1 (2:0; 3:0; 1:1) gewonnen. Trotzdem muss sich das Team von Alexander Sulzer über die Pre-Playoffs für das Viertelfinale gegen die Nürnberg Ice Tigers qualifizieren, weil Berlin zeitgleich gegen München gewann (5:1) und den sechsten Tabellenplatz behauptete. Ross Mauermann wurde vor dem Spiel für sein zehnjähriges Jubiläum bei den Pinguins geehrt.

Die Hausherren wollten vor ausverkauftem Haus offenbar auch die Möglichkeit der Tordifferenz im direkten Duell mit Berlin für sich entscheiden. Auf der Basis dieses Vorhabens starteten die Bremerhavener mit gehörigem Schwung in die Partie und hatten durch Vladimir Eminger die erste Möglichkeit, die von Dresdens Goalie Juho Olkinuora entschärft wurde (1.). Machtlos war er kurze Zeit später, als Ziga Jeglic ihm die Scheibe zum 1:0 in die rechte Ecke fummelte (4.). Es ging weiter nur eine Richtung. Gute Gelegenheiten zum Ausbau der Führung für Matthew Abt (8.), Ludwig Byström (9.) und Ziga Jeglic (10.) verfehlten ihr angedachtes Ziel.

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Rainis Blickwinkel » Auswärtsspiel in Nürnberg mit Playoff-Charakter – Pinguins gewinnen 6:4 (1:1; 2:2; 3:1)
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Auswärtsspiel in Nürnberg mit Playoff-Charakter – Pinguins gewinnen 6:4 (1:1; 2:2; 3:1)
14.03.2026 - 01:43 von Rainer


In einer kämpferisch und spielerisch auf hohem Niveau vorgetragenen Spiel behielten die Fischtown Pinguins am Ende die Oberhand und ließen sich auch durch drei Rückstände nicht aus der Spur werfen. Ohne Jan Urbas, Bennet Roßmy und Nico Krämmer wahrte das Team von Headcoach Alexander Sulzer die Chance auf den sechsten Platz nach der Hauptrunde. Die Entscheidung fällt am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen.

Die Nürnberg Ice Tigers dominierend – Remis nach 20 Minuten

Die Gastgeber begannen die Partie mit mächtig Power. Die Möglichkeit für Christian Wejse, der Keeper Evan Fitzpatrick in der kurzen Ecke nicht überraschen konnte, blieb zunächst die einzige der Bremerhavener (3.). Dann zwangen die Ice Tigers die Frackträger immer wieder in die eigene Zone und William Graber prüfte Kristers Gudlevskis das erste Mal (4.). Der Schuss von Owen Headrick war ungleich gefährlicher, doch auch dieser konnte dem lettischen Goalie nichts anhaben (8.). Eine Minute später malte er Cole Maier pures Staunen ins Gesicht, als er dessen Hundertprozentige nach einem zwei auf eins wie eine sich windende Katze aus der Luft fischte (9.). Ähnlich erging es Tyler Spezia, der über die linke Seite einfuhr, das Spielgerät allerdings nicht über die Linie brachte (11.). Machtlos wäre der Bremerhavener Goalie jedoch bei Versuch von Roman Kechter gewesen. Dafür half kurzfristig der Pfosten aus (13.).

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Rainis Blickwinkel » Pinguins belohnen sich für souveränes Auswärtsspiel in Iserlohn mit drei Punkten
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Pinguins belohnen sich für souveränes Auswärtsspiel in Iserlohn mit drei Punkten
09.03.2026 - 02:08 von Rainer


Starke Special Teams und ein unbezwingbarer Kristers Gudlevskis – das waren die Garanten für den 5:0 (3:1; 2:0; 0:0)-Sieg bei den Iserlohn Roosters. C. J. Smith erzielte sein erstes Tor für die Fischtown Pinguins. Das war zugleich der Gamewinner der in unveränderter Aufstellung ins Sauerland gereisten Bremerhavener.

Cool in der Defensive – abgezockt bei der Chancenverwertung

Doch zunächst bliesen die Gastgeber aus der Freilandhaltung zum Angriff. Robin Norell prüfte Kristers Gudlevskis schon nach wenigen Sekunden aus der Halbdistanz (1.). Der lettische Goalie ließ auch beim Schuss von Julian Napravnik keine Zweifel offen und ließ die abgefeuerte Scheibe in der Fanghand verschwinden (5.). Die Pinguins näherten sich durch Miha Verlic erstmals gefährlich dem gegnerischen Tor, doch auch Andi Jenike hielt seinen Kasten sauber (10.).

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Rainis Blickwinkel » Zu schwach für Ingolstadt – Bremerhaven unterliegt 2:3 (0:0; 2:2; 1:0)
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Zu schwach für Ingolstadt – Bremerhaven unterliegt 2:3 (0:0; 2:2; 1:0)
07.03.2026 - 02:23 von Rainer


Die Fischtown Pinguins bleiben in ihren Leistungen weiter inkonstant. Auch gegen die Panther aus Ingolstadt setzte es vor 4.767 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena am Wilhelm-Kaisen-Platz eine Niederlage. Größtes Manko war einmal mehr die mangelhafte Chancenverwertung. Ausfälle: Jan Urbas, Nico Krämmer und Bennet Roßmy

Torloses Drittel trotz guter Möglichkeiten

Obwohl die Gäste sich in der Anfangsphase in Zurückhaltung übten, schafften es die Pinguins nicht, die Feldvorteile zu Veränderungen auf der Anzeigetafel zu nutzen. Colt Conrad probierte es aus der Drehung, aber ehe Max Görtz die etwas ungenau abgesandte Scheibe am linken Pfosten über die Linie zu befördern, war die Gelegenheit verpufft (2.). Den Abschluss von Andy Miele entschärfte Ingolstadts Keeper Bret Brochu (5.). Dann tauchte Matthew Boucher erstmals gefährlich vor Kristers Gudlevskis auf, doch der blieb standhaft. Im Gegenzug vergab Max Görtz im Konter zwei auf eins leichtfertig (7.).

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Rainis Blickwinkel » Pinguins zu ineffizient – Straubing Tigers entführen drei Punkte
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Pinguins zu ineffizient – Straubing Tigers entführen drei Punkte
05.03.2026 - 01:33 von Rainer



Nach dem eindrucksvollen Sieg am Sonntag bei den Eisbären Berlin stellten sich die Fischtown Pinguins im Heimspiel gegen die Straubing Tigers vor 4.767 Zuschauern (ausverkauft) selbst ein Bein und verloren 1:3 (1:1; 0:1; 0:1). Trotz zahlreicher Möglichkeiten gelang dem Team von Alexander Sulzer nur ein Treffer. Die Gäste aus Niederbayern überzeugten durch ihre unaufgeregte Spielweise und erzielten die Tore zu den günstigsten Zeitpunkten.

Miha Verlic erzielt seinen 16. Saisontreffer

Die Gäste begannen schwungvoll und hatten durch Tim Brunnhuber aus halblinker Position die erste Gelegenheit, doch der Puck flog über das von Kristers Gudlevskis bewachte Gehäuse (3.). Eine Minute später brachte Vladimir Eminger einen von Ludwig Byström an ihn adressierten Pass nicht an Straubings Keeper Henrik Haukeland vorbei (4.). Dann unterlief Rayan Bettahar ein Fehler von großer Tragweite. Um eine Scheibe an der gegnerischen blauen Linie zu behaupten, machte er einen Schritt nach vorn und lüftete die Abwehrreihe. Der Plan misslang und Nicholas Halloran machte sich auf und davon. Seinen Querpass verwandelte Tyler Madden eiskalt zum 0:1 (5.).

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Rainis Blickwinkel » Pinguins gewinnen Sechs-Punkte-Spiel – C. J. Smith erzielt Gamewinner
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Pinguins gewinnen Sechs-Punkte-Spiel – C. J. Smith erzielt Gamewinner
01.03.2026 - 21:15 von Rainer



Es bleibt vorerst dabei – die Fischtown Pinguins nutzen die Ostberliner Anschütz-Filiale weiterhin zum Abzapfen wichtiger Punkte in der Penny DEL. Auch das siebte Duell der Finalisten von 2024 in Folge ging an das Team von der Unterweser. Mit 3:1 (2:1; 1:0; 0:0) gewannen de Frackträger am heutigen Nachmittag in der mit 14.200 Besuchern ausverkauften Uber Arena. Die Mannschaft von Alexander Sulzer zeigte wie schon am Freitag gegen die Adler Mannheim eine bärenstarke Mannschaftsleistung und belohnte sich mit drei Punkten.

Weiter ohne Jan Urbas, Bennet Roßmy und Nico Krämmer – dafür mit einem Traumstart. In der 2. Spielminute schob der gebürtige Berliner Nino Kinder einen Pass in den Slot zum 1:0 über die Linie. Nach einem Techtelmechtel zwischen Maxim Rausch und Manuel Wiederer wurden die Pinguins von den Referees Sean MacFarlane und Marian Rohatsch mit dem ersten Training im Penaltykilling „belohnt“. Die Bremerhavener Box stand aber gut und den Hausherren fiel auch nichts Besonderes zum Ausnutzen des Vorteils ein (8.). Das war bei wieder ausgeglichener Personalstärke wesentlich gefährlicher. Ty Ronning verfehlte jedoch die Kiste und Marcel Noebels brachte die Scheibe nicht an Kristers Gudlevskis vorbei (10.). Die Dynamos drückten weiter aufs Gas, ohne allerdings zwingende Einschussmöglichkeiten zu generieren. Das war der optimale Zeitpunkt für den ersten Treffer von C. J. Smith im Dress der Pinguins. Der fing einen Pass von Ty Ronning ab, enteilte mit der Scheibe am Schläger und ließ Jonas Stettmer im Kasten der Berliner beim 2:0 keine Abwehrchance (13.).

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