Die Fischtown Pinguins haben das Re-Break in Berlin verpasst. Abgesehen vom ersten Drittel lieferten die Seestädter eine starke Partie ab, standen am Ende aber mit leeren Händen da und verloren mit 1:4 (0:1; 1:0; 0:3). Besonders ärgerlich das Versäumnis, aus der Überlegenheit über 40 Minuten und zahlreichen Chancen keine Treffer erzielt zu haben. Jetzt wird es eng, alle drei verbleibenden Spiele müssen gewonnen werden.
Coach Thomas Popiesch hatte zwei Umstellungen vorgenommen bzw. vornehmen müssen. Für Felix Scheel schlüpfte Jake Virtanen ins Aufgebot und Gregory Kreutzer nahm den Platz von Blaz Gregorc in der Verteidigung ein. Doch die erste Möglichkeit gehörte den Berlinern. Tobi Eder erspielte sich nach 29 Sekunden mit einem gelungenen Move gegen Lukas Kälble einen Hochkaräter, den Kristers Gudlevskis aber zu vereiteln wusste. Die Bremerhavener sorgten ihrerseits für Leben in der Berliner Zone, ohne jedoch die Kiste der „Dynamos“ ernsthaft in Gefahr zu bringen. Dann war es Thomas Schemitsch, der sich vor das Tor der Pinguine schlängelte und ebenfalls nicht treffsicher war (4.).
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